WÄR ICH EIN VÖGLEIN – Barbara Bertoldi
WÄR ICH EIN VÖGLEIN – Barbara Bertoldi
Velut Luna
Musikgenre:
Verfügbar
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Artikelnummer:CVLD321
WÄRE ICH EINE SCHWALBE (CVLD321)
Verfügbar in: HD-Datei, CD
01 - La Dosolina - Eddy Serafini, 2:44
02 - Gran Dio del Cielo - Armando Franceschini, 3:09
03 - ‘Ndormenzete popin - Erika Eccli, 2:42
04 - E col cifolo del vapore - Nikos Betti, 3:22
05 - La sposa morta - Marco Uvietta, 2:20
06 - Il Maritino - Armando Franceschini, 2:04
07 - La Madonnina - Camillo Moser und Italo Varner, 2:10
08 - La casa del mio bèn - Armando Franceschini, 1:38
09 - Ninna Nanna - Eddy Serafini, 1:59
10 - L’è tre ore che son chi sotto - Erika Eccli, 1:23
88.2kHz / 24bit Original-Digitalaufnahme in den Areamagister Studios, Preganziol (Italien) am 28. und 29. Dezember 2019
Produktion: Velut Luna
Executive Producer: Marco Lincetto
Musikproduzent: Marco Lincetto & Barbara Bertoldi
Aufnahme, Mix & Mastering Engineer: Marco Lincetto
Foto: Marco Lincetto
Design & Layout: L'Image
1888 veröffentlichte Costantino Nigra die „Canti popolari del Piemonte“ (Volkslieder des Piemont) und wählte zum ersten Mal einen ethnologischen, komparatistischen und dialektologischen Ansatz für die italienische Volksdichtung. Es ist eine lange, leidenschaftliche Recherche im Bereich der „wirklich volkstümlichen Lieder, das heißt, ohne dass der Autor bekannt ist, jene Lieder, die man auf den Feldern, in den Ställen hört, die Werke von Bauernpoeten“, wie Nigras Schwiegervater, Giovenale Vegezzi Ruscalla, in einem Brief an einen sardischen Gelehrten schreibt.
Mit Nigra entstand die neue Forschungsmethodik, die zuvor ein Studien- und Arbeitsgebiet von Literaten und Philologen, hauptsächlich aus der Toskana, war.
Aus diesen Studien geht hervor, dass das Volkslied, auch wenn der Autor des Textes anonym ist, als Verbreitungsgebiet gut identifizierbar ist. Und auch die historische Spur, die der Text durch die Veränderungen im Laufe der Jahre, wenn nicht Jahrhunderte, nimmt, ist deutlich sichtbar.
Die behandelten Themen umfassen das gesamte Leben von Mann und Frau, erzählen von Arbeit, Freizeit, Liebe, Trauer und Kriegen. Es handelt sich um Texte, wie sie auf dieser CD wiedergegeben werden, die stark dialektal sind, typisch für Norditalien, mit Verbreitung auch in Frankreich, der Provence, Katalonien und Portugal.
Dann, wie es typisch für volkstümliche Erzählungen ist, wird diese variiert und an unterschiedliche Situationen und Zeiten angepasst, ohne die erzählerische Struktur zu verändern, so dass man immer, oder fast immer, auf den Originaltext zurückgreifen kann.
Die Lieder dieser CD, von der Musikerin ausgewählt und von befreundeten Komponisten und Kollegen für Cello und Gesang neu harmonisiert, führen die Erzählung zu ihrer wahrheitsgetreuesten Darstellung zurück, als der Interpret kein Chor, sondern eine oder höchstens zwei Stimmen war, begleitet von einem Instrument, sei es Gitarre oder Geige, sehr oft nach Gehör gespielt.
Die Begleitung des Cellos verleiht dem weiten Feld der Aufführungen von Volksliedern eine raffinierte und neue Note.
Die von den verschiedenen Komponisten vorgeschlagenen Neu-Harmonisierungen machen die Erzählung je nach den unterschiedlichen Sensibilitäten abwechslungsreich und vielfältig, wobei die ursprüngliche Harmonisierung respektiert wird.
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