GIORDANI: 5 KONZERTE Op. XIX
GIORDANI: 5 KONZERTE Op. XIX
Urania Records
Musikgenre: Classica und Opera
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Artikelnummer:LDV 14125
GIORDANI: 5 KONZERTE Op. XIX (LDV 14125)
TOMMASO GIORDANI (1730 – 1806)
Fünf Konzerte für eine deutsche Flöte, zwei Violinen und Bass Op. XIX
Titel
01 - Konzert Nr. 1 in D-Dur, Allegro moderato
02 - Konzert Nr. 1 in D-Dur, Larghetto
03 - Konzert Nr. 1 in D-Dur, Rondò Allegro
04 - Konzert Nr. 2 in F-Dur, Allegro maestoso
05 - Konzert Nr. 2 in F-Dur, Largo
06 - Konzert Nr. 2 in F-Dur, Rondò allegretto
07 - Konzert Nr. 3 in C-Dur, Allegro
08 - Konzert Nr. 3 in C-Dur, Larghetto con un poco di moto
09 - Konzert Nr. 3 in C-Dur, Minuetto con moto
10 - Konzert Nr. 4 in G-Dur, Spiritoso
11 - Konzert Nr. 4 in G-Dur, Largo
12 - Konzert Nr. 4 in G-Dur, Rondò allegretto
13 - Konzert Nr. 6 in C-Dur, Spiritoso
14 - Konzert Nr. 6 in C-Dur, Largo
15 - Konzert Nr. 6 in C-Dur, Rondò andantino grazioso
Barockorchester Cremona
Giovanni Battista Columbro, Dirigent & Traversflöte
Maurizio Cadossi (I Vl), Marco Pesce,
Enrico Gramigna, Violine I
Claudia Monti, Bruno Raspini,
Riccardo D’Ariano, Violine II
Antonio Braidi, Alessio Tedeschi, Cello
Carlo Calegari, Violone
Luca Pollastri, Cembalo
1 CD, 2025
Anmerkungen
Tommaso Giordani war ein wirklich angesagter Komponist, der sowohl als Opernkomponist als auch als Autor von Instrumentalmusik beachtliche Erfolge feierte. Die Komposition dieser Flötenkonzerte stammt aus einer unbestimmten Zeit des 18. Jahrhunderts, doch ihre Form weist unbestreitbar eine Struktur auf, die den goldenen klassischen Prinzipien der Sonatenform entspricht, was uns erlaubt, sie zeitlich zwischen 1765 und 1775 einzuordnen. Sie bieten einen realistischen Einblick in die damalige Flötentechnik, die bald die romantische Ära hervorbringen sollte. In dieser Aufnahme wird ein Instrument verwendet, das eine Kopie eines C. Palanca aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist, mit einem Stimmton von ca. 420 Hz.
Giordani’s activity was indeed fashionable, having success both with operas and with instrumental music. The composition of these flute concertos dates back to an unspecified period of the 18th century, but their structure is unquestionably within the golden classical principles of the sonata form, allowing us to place them temporally between 1765 and 1775. The concertos offer the listener a realistic glimpse of the flute technique of the time that would soon see the Romantic Era blossom. In this recording, the instrument used is a copy of a mid-eighteenth-century C. Palanca, with a diapason of about 420 hz.
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