All’ombra dei giganti — Dirigieren in Deutschland und Österreich (1900–1950)
All’ombra dei giganti — Dirigieren in Deutschland und Österreich (1900–1950)
Capsa Symphōnĭa
Genere musicale: Klassik
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Artikelnummer:CS001-44
All’ombra dei giganti ist eine Klanganthologie von Capsa Symphōnĭa zur großen deutschen und österreichischen Dirigiertradition. Sie entstand im Dialog mit Andrea Bedettis gleichnamigem Buch und dem Hörführer in GRooVE back Magazine n. 009/26. Der Titel übernimmt den historischen Horizont des Buches; die Auswahl enthält für einige der vertretenen Dirigenten auch spätere Tondokumente.
Zehn Interpreten, zehn Dokumente der Orchesterleitung
Die Sammlung vereint Felix Weingartner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Otto Klemperer, Hans Knappertsbusch, Oswald Kabasta, Hermann Abendroth, Carl Schuricht, Leo Borchard und Hermann Scherchen mit Werken von Beethoven, Bruckner, Mozart, Wagner, Brahms, Tschaikowsky und Bach. Die Aufnahmen umfassen unterschiedliche Schulen, Epochen und Aufnahmepraxen – von Studio- und 78-rpm-Sitzungen bis zu Rundfunk- und Live-Aufnahmen.
Aufnahmen
Beethovens Fünfte unter Weingartner mit dem London Philharmonic Orchestra wurde vom 31. Januar bis 2. Februar 1933 im Abbey Road Studio 1 aufgenommen; Furtwänglers Bruckner-Neunte mit den Berliner Philharmonikern entstand im Herbst 1944 für den Rundfunk im Berliner Beethovensaal und nicht als öffentliches Konzert; Mozarts Jupiter unter Bruno Walter mit den Wiener Philharmonikern stammt vom Januar 1938; Klemperers Eroica mit dem Philharmonia Orchestra wurde 1955 in der Kingsway Hall aufgenommen; Knappertsbuschs Parsifal von den Bayreuther Festspielen 1962 wurde live mitgeschnitten.
Oswald Kabastas Bruckner-Vierte mit den Münchner Philharmonikern ist eine Rundfunkaufnahme vom 30. Juni 1943 aus RRG-Bändern. Hermann Abendroths Brahms-Vierte mit dem Leipziger Rundfunkorchester stammt vom 15. April 1956; Carl Schurichts Beethoven-Neunte mit dem Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire wurde 1958 in der Salle Wagram in Paris aufgenommen.
Verfügbare Formate
Diese digitale Edition mit dem Code CS001 ist als File PCM 44.1kHz • 16bit — CD Resolution erhältlich. Die Datei ist PCM 44.1kHz • 16bit und kein Hi-Res-Format.
Tracklist
- Ludwig van Beethoven — Symphony No. 5 in C minor, Op. 67: Allegro con brio [08:09] — Felix Weingartner, London Philharmonic Orchestra.
- Anton Bruckner — Symphony No. 9 in D minor: Scherzo. Bewegt, lebhaft – Trio. Schnell [09:31] — Wilhelm Furtwängler, Berliner Philharmoniker.
- Wolfgang Amadeus Mozart — Symphony No. 41 in C major, K. 551 “Jupiter”: Molto allegro [06:35] — Bruno Walter, Wiener Philharmoniker.
- Ludwig van Beethoven — Symphony No. 3 in E-flat major, Op. 55 “Eroica”: Marcia funebre [14:43] — Otto Klemperer, Philharmonia Orchestra.
- Richard Wagner — Parsifal, WWV 111: Vorspiel, Act I [12:00] — Hans Knappertsbusch, Bayreuther Festspielorchester.
- Anton Bruckner — Symphony No. 4 in E-flat major, WAB 104 “Romantische”: Bewegt, nicht zu schnell [16:02] — Oswald Kabasta, Münchner Philharmoniker.
- Johannes Brahms — Symphony No. 4 in E minor, Op. 98: Allegro energico e passionato [10:20] — Hermann Abendroth, Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig.
- Ludwig van Beethoven — Symphony No. 9 in D minor, Op. 125 “Choral”: Molto vivace [11:18] — Carl Schuricht, Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire.
- Pyotr Ilyich Tchaikovsky — Romeo and Juliet, Overture-Fantasia [22:30] — Leo Borchard, Berliner Philharmoniker.
- Johann Sebastian Bach — Brandenburg Concerto No. 3 in G major, BWV 1048 [15:08] — Hermann Scherchen, Orchester der Wiener Staatsoper.
Mitwirkende
Dirigenten: Felix Weingartner, Wilhelm Furtwängler, Bruno Walter, Otto Klemperer, Hans Knappertsbusch, Oswald Kabasta, Hermann Abendroth, Carl Schuricht, Leo Borchard, Hermann Scherchen.
Digitale Edition: Capsa Symphōnĭa
Code: CS001
Der zu dieser Anthologie gehörende Hörführer ist in GRooVE back Magazine n. 009/26 verfügbar. Ebenfalls auf der Website erhältlich ist Andrea Bedettis Buch All’ombra dei giganti. La direzione d’orchestra in Germania e in Austria (1900–1950), der erste Band der Reihe GRooVE back Parallel.
Was sind DSD und DXD?
DSD (Direct Stream Digital) ist ein digitales 1-Bit-Codierungsverfahren auf Basis der Pulsdichtemodulation. DSD64 arbeitet mit etwa 2,8 MHz, DSD128 mit etwa 5,6 MHz und DSD256 mit etwa 11,2 MHz. Für die Wiedergabe ist ein DAC oder Player erforderlich, der die gewählte DSD-Abtastrate unterstützt.
DXD (Digital eXtreme Definition) ist ein PCM-Format mit sehr hoher Auflösung; in der hier angebotenen Version arbeitet es mit 352,8kHz. Es wurde unter anderem als professionelles Editing- und Postproduktionsformat für hochauflösende Arbeitsabläufe entwickelt und erfordert einen kompatiblen DAC oder Player.
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